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Flankierende Maßnahmen zur Überarbeitung der GrundsteuerBearbeiten

Eine überarbeitete Grundsteuer schöpft die Renten ab, die bisher Eigentümer von Grund und Boden durch die Urbanisierung abschöpfen.

Da sich die Steuer auf mögliche Mieten in der Lage bezieht, soll die kurzfristige Änderungskündigung ermöglicht werden, damit Mieten an einem Ort einheitlich sein können. Um willkürliche Änderungskündigungen seitens der Vermieter zu vermeiden, soll der Vermieter im Falle eines Auszuges dem Mieter im Gegenzug eine Umzugsentschädigung in Form eines bestimmten Vielfachen der geforderten Miete zahlen. Da mit der Änderungskündigung alle Gebäudeflächen einer Lage an der Preisbildung beteiligt werden, wird die Preissteigerung wesentlich gedämpft.

In der Vergangenheit wurden städtische Infrastruktur auch durch erhöhte Erschließungskosten refinanziert. Dies darf in Zukunft nicht mehr erfolgen. Zudem sollen die Gebietskörperschaften verpflichtet werden, immer so viel Bauland auszuweisen, dass keine preistreibenden Engpässe auftreten.

Gleichzeitig ist für die Versiegelung von Fläche der gleiche Betrag andernorts zu entsiegeln. Diese Mechanismen werden zu einem Gleichgewicht in Bezug auf die Verstädterung führen und wahrscheinlich zu einem deutlichen Rückzug der Menschen aus einige Regionen führen. Die Grundsteuer wird zu einem Rückgang der Grundstückspreise führen. Zusammen mit der Möglichkeit, mit unversteuertem Einkommen des Einkommensdepots eine privat genutzte Immobilie zu finanzieren, ist mit einer deutlichen Zunahme von selbstgenutzten Immobilien zu rechnen.

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